Wie Sie zukunftsorientiert und nachhaltig investieren können

 

Lieben Sie Qualität und Handwerk?



Lieben Sie Manufakturen ?

Qualität und Handarbeit schätzen die meisten Menschen. So ist es nicht verwunderlich, wenn sie für Luxusgegenstände Tausende von Franken ausgeben.

Leider werden die heutigen Luxusgüter immer mehr von reichen Arabern und Asiaten gekauft und sind für die Normalsterblichen bald einmal unerschwinglich. Da die Menge begrenzt ist, sind für die Luxusgüter Wartezeiten angesagt, was die Ware noch begehrenswerter macht.

Auch wir, haben hier in der Schweiz noch einige Manufakturen. Leider sind sie vom Aussterben bedroht, da sie nicht so klingende Namen wie Hermes oder Tiffany haben. Auch sind für diese handwerklichen Berufe fast keine Lehrlinge mehr zu finden oder es gibt keine Ausbildung mehr dafür.

Vielleicht sollten wir unseren handgemachten oder auch nur teilweise handgemacht und in kleinen Serien hergestellten Produkten wieder mehr Beachtung schenken?

Denken wir nur an die vielen aussterbenden Berufe und den damit verbundenen Niedergang von Manufakturen. Wenn sie einmal liquidiert wurden, können sie in den meisten Fällen nicht mehr reaktiviert werden. Die Werkzeuge und Maschinen sind auf dem Schrott gelandet und das Fachwissen ist verloren gegangen, da die noch vorhandenen, restlichen Angestellten (früh-) pensioniert wurden.

Was sollen wir also machen, wenn wir nicht nur billige Massengüter, sondern auch wieder Qualität und Handwerk wollen?

Ich persönlich denke, retten was noch zu retten ist. Die "alten" Produkte weiter produzieren und mit innovativen neuen Produkten in Nischenmärkten Erfolg haben.


Beispiel Bierbrauerei - pixabay

Bierbrauen - ist nur eine Möglichkeit von vielen!

Nicht nur in England, auch in der Schweiz gibt es wieder viel mehr kleine Brauereien - als Gegenpol zu den Monopolisten.

Was ich vermisse, sind nicht nur die handgemachten Mohrenköpfe, die rahmengenähten Schuhe, sondern auch Haushaltswaren, Textilien und Einrichtungsgegenstände, die aus unserem Leben verschwunden sind und teilweise nur noch bei Manufactum bezogen werden können.

Welcher Investor mit Herzblut, wäre dabei?

Wer also nicht nur auf Profit aus ist, sondern auch die Liebe zu "Made in Switzerland" teilt, der sollte in solche erhaltenswerte Betriebe investieren und sie revitalisieren.

Sie sind ein Investor und Macher mit Herzblut und möchten investieren? Gerne unterstütze ich Sie, als KMU- und Konsumgüter-Spezialist bei Ihrem Projekt in der Ostschweiz.

Rufen Sie mich an Hugo Bühlmann - 071 288 05 51 oder hugobuehlmann.ch


PS.
Lesen Sie zu diesem Thema auch den Artikel aus dem St.Galler Tagblatt:
http://www.tagblatt.ch/aktuell/wirtschaft/tb-wi/Sachwerte-erleben-Renaissance;art149,3127893




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